or rund 40 Jahren bauten Lene Fiebig und ihr Mann ein Haus im Hochsauerland, einer der kältesten Regionen Deutschlands. Der heutige Garten war damals noch eine Obstwiese. „Wir sind 1983 eingezogen und ich habe sofort damit begonnen, mich um den Garten zu kümmern“, erinnert sie sich. Wegen der drei Söhne des Paares entschied es sich, einen Teil kindgerecht, einen Teil als Gemüsegarten und einen als Sitzecke zu gestalten. Im Laufe der Jahre legte Lene Stück für Stück neue Beete an, suchte geeignete Blumen und Pflanzen und schuf mit viel Herzblut einen traumhaften Landhausgarten, der sich heute in einen Bauern-, einen Rosen-, einen Staudengarten sowie einen Schattengarten gliedert. Abgesehen von einem gelben Beet im Bauerngarten sind die Blüten in Rosé-, Lila- und Blautönen und in Weiß gehalten. Bei der Auswahl legt Lene neben der Farbe auch großen Wert auf Bienen- und Insektenfreundlichkeit. Rund zehn Stunden verbringt sie täglich im Garten – für Lene immer eine Freude, egal ob beim Unkrautjäten oder Kaffeetrinken. V Sommerblüte Schon im Frühling zieht Lene rund 500 verschiedene Sommerblumen, z.B. Kosmeen, Zinnien und Verbenen. Trockenmauern fördern die Artenvielfalt Lebensmotto Lenes Landlust, so lautet auch Lenes Profi l auf Instagram, wo sie u.a. Gartentipps gibt. Nahrung „Sommerblumen sind lebenswichtig für Bienen, Schmetterlinge und Co.“, weiß Lene. Nachschub Ihre Blumenzwiebeln kauft Lene direkt in Holland, Stauden im Gartenmarkt. Vanilleduft Auch die intensiv duftenden Levkojen gehören zu Lenes Blütenreigen. eetrinken.
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