MENSCH & Natur Fotos: Adobe Stock/Oksana Schmidt; . Hintergrund: AdobeStock/homydesign men. Wer das möchte, kann ab Juli wieder mit dem Zufüttern beginnen. Ein paar simple Regeln helfen den Gartenvögeln das ganze Jahr: 1. Reinigen Sie das Futterhaus regelmäßig oder wählen sie ein Gefäß, in dem die Vögel nicht herumstapfen und es mit Kot verunreinigen können. 2. Streuen Sie kein Futter auf den Boden. Das kann unerwünschte Nagetiere anziehen. 3. Setzen Sie nicht nur auf Standardfutter, sondern stellen Sie auch Äpfel, Haferflocken, Obst, Rosinen oder Kleie bereit. Damit locken Sie Das Auge isst mit Den Vögeln schmeckt‘s prima und der Mensch freut sich auch daran. die so genannten Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Amseln, Heckenbraunelle und Zaunkönig an. WO KOMMT‘S DENN HER? Auch Vogelfutter wird irgendwo produziert. Wer Bioqualität kauft, tut nicht nur etwas Gutes für die Gäste am Vogelhaus (weniger Pestizidrückstände), sondern auch für die oft bedrängten Agrarvogelarten in der Region des Anbaus, zum Beispiel die Feldlerche. Auch deren Beständen bekommt die biologische Landwirtschaft besser. Das Vogelbüffet sollte am besten im Schatten hängen – und vor allem katzensicher. 94 Fe�: nur warm., nicht heiß MASSE MIT KLASSE VOGELFUTTER Rezept für SIE BRAUCHEN: 1 kg Talg oder Kokosfett, Pfl anzenöl, Samereien, z.B. Sonnenblumenkerne, Erdnuss- und Haselnussbruch, Hanfsamen, Haferfl ocken, Leinsaat. Außerdem: Topf, Faden, Aststücke, alte Tassen. SOGEHTS: Fett langsam imTopf schmelzen (nicht sieden), einenSchuss Pfl anzenöl zugeben, Samen und Körner unterheben, gut umrühren. Kühlen lassen, bis sich die Masse formen lässt. In Tassen füllen. Stöcke in die Mitte stecken. Faden amHenkel befestigen und aufhängen. Guten Appetit, Piepmätze!
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